Schröpfen

 

Anwendung:

  • Muskuläre Verhärtungen / Verspannungen
  • Schmerzen
  • Verklebungen des Gewebes / Cellulitis
  • Migräne
  • Organschwächen / Unterfunktionen
  • Blutdruckstörungen
  • Rheumatische Beschwerden

 

Beim trockenen Schröpfen wird mit Hilfe von Wärme oder mit einem Saugnapf ein Unterdruck erzeugt, worauf sich das Glas beim Ansetzen an der gewünschten Stelle festsaugt. Dies bewirkt eine starke Durchblutung der Haut und verbessert somit den Nähr- und Sauerstoffaustausch zwischen den Zellen und dem Gewebe, was sich wiederum positiv auf den ganzen Stoffwechsel und das Immunsystem auswirkt. Über den Reflexzonen können Organe angeregt und in ihrer Funktion unterstützt werden.

 

Beim blutigen Schröpfen wird die Haut, vor dem Ansetzen des Schröpfkopfes, mit einer Lanzette etwas eingeritzt. Durch den Sog des Unterdrucks fliesst nun Blut ins Glas, was für den Organismus eine entlastende und sedierende Wirkung mit sich bringt.

 

Die mildeste Art des Schröpfens ist die Schröpfkopfmassage. Mit leichtem Sog wird der Schröpfkopf über die mit Öl eingeriebene Haut bewegt, was eine wohltuende und entspannende Wirkung erzeugt. 

Institut für g.heitl. Förderung

P. Halter / A. Nyfeler

Poststrasse 9

7000 Chur

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